• Wabi Sabi by Anne

​ ​​ ​Warte nicht auf die Gesetzgebung und entscheide selbst: Sieben gute Gründe, warum Du Trinkfl


  1. Bei Glas und Edelstahl gibt es keinen Austausch zwischen Flasche und Inhalt. Sie sind lebensmittelecht und geben keine Schadstoffe ans Getränk ab. (Im Gegensatz dazu: Kunststoffe sind wie Schwämme. Sie können Stoffe aufnehmen und im Lauf der Zeit wieder abgeben)

  2. Sowohl Glas wie auch Edelstahl -Trinkflaschen sind schadstofffrei. (Kunststoffe enthalten eine ganze Menge für die Gesundheit bedenkliche Elemente)

  3. In Glas- und Edelstahlflaschen können Sie auch heisse oder saure Flüssigkeiten einfüllen, zum Beispiel Tee oder Fruchtsaft (macht man das bei Kunststoff Flaschen, löst sich umso mehr Unerwünschtes und geht ins Getränk über)

  4. Glas und Edelstahlflaschen sind geruchs- und geschmacksneutral. (Und Kunststoff? Sobald Kunststoffflaschen der Hitze oder dem UV-Licht ausgesetzt sind, ist es bald vorbei mit der Geschmacksneutralität)

  5. Glas und Edelstahlflaschen sind hygienisch. (Durch ihre schwammartige Struktur ist dies bei Kunststoff nicht 100-prozentig der Fall)

  6. Glas und Edelstahl sind nachhaltig, recyklierbar und ökologisch (Kunststoff generiert beim Entsorgen viel Plastikmüll, der unserer Umwelt schadet, da Kunststoff nicht auf natürliche Weise abgebaut werden kann)

  7. Glas und Edelstahlflaschen sind gasdicht und nehmen somit keine Gerüche und sonstige unerwünschte Stoffe aus der Umwelt auf. (Demgegenüber können Stoffe Kunststoffflaschen durchdringen)

Was dich vielleicht auch noch interessiert:

  • Wenn du doch eine PET Flasche kaufen musst (passiert auch mir immer wieder in den Ferien z.B.), diese nicht an die Wärme und vor allem nicht an die Sonne/UV/Strahlen stellen. Benutze sie nicht allzu oft, denn durch mehrmaliges Verwenden könnten sich zusätzliche Keime und Bakterien ansammeln. Und wenn die Flasche nach Plastik riecht: wegwerfen.

  • Acetaldehyd (aus Kunststoff) ist zwar nicht schädlich, aber man riecht es. Dies ist somit ein guter Hinweis, dass die Kunststoff Flasche allerspätestens dann in den Müll gehört.

  • Ein Verbot von BPA für die Schweiz und die EU ist nicht in Sicht. Es gibt lediglich Höchstwerte. In anderen Ländern wie Österreich, Frankreich, Schweden und Dänemark ist es jedoch verboten.

  • Menschen mit einer Nickelallergie sollten die genaue Zusammensetzung des Edelstahls studieren: gewisse Legierungen enthalten Nickel.

  • Es gibt eine ganze Menge Elemente in Kunststoff- und Aluminiumflaschen, die man nicht im Körper haben will. Um nur einige zu nennen: Aluminium, Bisphenol A, Phtalate, Weichmacher, Antimon, Antioxidationsmittel, Hitzestabilisatoren, Füllstoffe und Flammenschutzmittel. Das Problem: nicht alle Hilfsstoffe sind festgebunden, sie waschen sich aus. Tönt nicht besonders, oder? Genau wissen worum es sich handelt muss man nicht. Vermeiden ist jedoch sicher gut.

  • Der Konsum der oben genannten Chemikalien vergiftet den Körper. Zeitnah werden meist keine Symptome erkennbar. Langfristig stehen Unfruchtbarkeit, Übergewicht, Diabetes, Alzheimer, Leberprobleme, Herzerkrankungen, Krebs, Asthma und Allergien im Verdacht, davon ausgelöst zu werden. Vor allem das empfindliche Gleichgewicht des menschlichen Hormonsystems wird gestört.

  • Die Kunststoffe Tritan und Polypropylen werden als bedenkenlos beworben. Beispielsweise als BPA- frei (enthalten keinen Bisphenol-A). Trotzdem: BPA freie Produkte können genauso schädlich sein. Denn: frei von BPA sagt lediglich aus, dass eben kein BPA enthalten ist, aber es muss eine Ersatzchemikalie eingesetzt werden, um die gleichen Eigenschaften des Kunststoffes erhalten zu können. Dafür wird oft BPS eingesetzt, und erste Studien zeigen, dass dies noch weitaus schädlicher sein könnte. Um BPS einschränken zu können, benötigt es noch zahlreiche Studien und somit einige Jahre, bis erste Konsequenzen folgen können. Zudem: BPA ist ja nicht die einzige giftige Substanz in Kunststoffflaschen. Fazit: BPA-frei ist lediglich ein Marketing-Vorsprung und keine verlässliche Angabe zur gesundheitlichen Unbedenklichkeit eines Kunststoffproduktes.

  • Übrigens: weil Phtalate (zum Beispiel aus PET) sich aus vielen Kunststoffen einfach auswaschen, kommen Spuren davon überall in der Umwelt vor, auch in Hahnenwasser und sogar in der Luft.

  • Nicht nur Kunststoffflaschen, sondern auch solche aus Aluminium können gesundheitsschädigend und sogar giftig sein (spätestens dann, wenn sie zerbeult sind und die schützende Innenbeschichtung zerrissen ist).


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Anne Hägler

Langgasse 67

8400 Winterthur

Ernährungsexpertin

Geniesserin

Lebenskünstlerin

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