• Wabi Sabi by Anne

Was ihr unbedingt über Osteoporose wissen sollt




Viele haben noch irrtümliche Ansichten rund um das Thema Osteoporose und wie man es vermeiden kann.


Und deswegen wird dies zu oft diagnostiziert und ohne Grund mit Medikamenten behandelt.


Was, wenn Osteoporose nicht die Hauptursache von Knochenbrüchen im Alter wäre?

Was, wenn die Definition von Osteoporose von der Pharmaindustrie beeinflusst wäre?


Fakten sind:


Was Osteoporose ist, wurde in den 90. Jahren von der WHO definiert, und dann auf Millionen von Frauenkörpern gestülpt, um sie zu überzeugen, Medikamente zu nehmen.

Die höchste Knochendichte haben Männer so um die 30. Es ist also ganz normal, wenn man mit 80 weniger dichte Knochen hat. Frauen sowieso (diese haben auch mit 30 eine tiefere Knochendichte als Männer.)

Meist kein Grund für Besorgnis und vor allem selten Grund für Medikamente.

Die WHO definiert die mit dem Alter abnehmende Knochendichte als eine Krankheit, wogegen dies im Grunde genommen nur mit dem Alterungsprozess zusammenhängt.

Ganz ähnlich mit der Menopause, welche damals als Krankheit definiert wurde und dann Nebenwirkungen wie Herzkreislaufkrankheiten oder Krebs durch die zu Supplementierung mit Hormonen verursacht wurden.


Ältere Menschen brechen sich tatsächlich meist durch einen Sturz etwas. Meistens haben sie jedoch keine besonders brüchigen Knochen. Die Wahrscheinlichkeit zu fallen steigt aber in der Tat mit dem Alter, weil dann Menschen schwächer und weniger beweglich werden.

Der Zusammenhang zwischen Knochendichte und Frakturen existiert also tatsächlich, tiefere Knochendichte ist jedoch nicht Ursache für Brüche, sondern Zusammenhang. (ist man älter, fällt man eher um. Ist man älter, hat man weniger dichte Knochen. Ist man älter hat man auch mehr Falten usw.)


Die üblichen Tests - zum Beispiel Knochendichte- schaffen es nicht, die Wahrscheinlichkeit einen Knochenbruch zu erleiden, zuverlässig vorauszusagen. Die Testmethoden, auf Röntgenstrahlen basierend, können lediglich eine Aussage über die Knochendichte machen, was nicht dasselbe ist wie Knochenstärke.

Ein Beispiel: Glas hat eine hohe Dichte und sehr grosse Resistenz, wenn man es zusammen- drücken will. Jedoch zerbricht es leicht. Holz ist weniger dicht, ist biegsamer und kann zum Beispiel starken Biegebelastungen (Wind-) wunderbar widerstehen.

Die medikamentöse Behandlung ist nur schwach wirksam und zeigt unangenehme und sogar gefährliche (Brustkrebs, Herz-Kreislaufprobleme) Nebenwirkungen.


Ja, die Knochendichte nimmt tatsächlich mit dem Alter ab. Diese Veränderung ist jedoch kein Grund für medikamentöse Behandlung. Dies hängt einfach und ganz normal mit dem Alter zusammen.

Medikamente verbessern zwar die Knochendichte, jedoch nicht unbedingt ihre Widerstandskraft.

Besonders wichtig ist also Bewegung und dadurch Verminderung von Muskelverlust und Erhaltung neurologischer Fitness. Auch im Alter.


Fazit

Bewegung und ausgewogene, gesunde Ernährung helfen mehr als jede medikamentöse Behandlung.


Wichtig zu wissen: Kalzium „in seinem echten Umfeld“ (Lebensmittel wie Milchprodukte, grünes Blattgemüse, Mineralwasser mit viel Kalzium, auch Samen und Nüsse) wird besser vom Körper aufgenommen als aus Kapseln.


Diese Aussagen sind hoffentlich für euch selber oder für eure Eltern und liebe ältere Freunde nützlich...



Hauptquellen (übersetzt, ergänzt und zusammengefass)


Greenmed Info:

https://www.greenmedinfo.health/blog/why-most-doctors-are-dead-wrong-about-osteoporosis?utm_campaign=Daily%20Newsletter%3A%20Why%20Most%20Doctors%20are%20Dead%20Wrong%20About%20Osteoporosis%20%28LtYNbr%29&utm_medium=email&utm_source=Daily%20List&_ke=eyJrbF9lbWFpbCI6ICJhbm5lLmhhZWdsZXJAYmx1ZXdp Ruebfür diejenigen die es interessiert:i5jaCIsICJrbF9jb21wYW55X2lkIjogIksydlhBeSJ9

Und

https://www.greenmedinfo.health/blog/osteoporosis-myth-dangers-high-bone-mineral-density


Und US National Library of medicine:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4497616/


Und von Greenmed Info zusammengestellte Studien zum Them :

https://www.greenmedinfo.health/guide/health-guide-bone-health

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Anne Hägler

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